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Down-Syndrom und deren Begleiterkrankungen.










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Komorbiditäten

 
Das Down-Syndrom, eine schwerwiegende Entwicklungsstörung und die am häufigsten angeborene Chromosomenstörung, ist bei vielen noch unter anderen Namen bekannt.

So wurde es früher als Langdon-Down-Syndrom, nach dem britischen Arzt John Langdon Haydon Down benannt, oder auch Trisomie 21 oder auch Mongolismus.


Menschen mit einem Down-Syndrom leiden unter einem Chromosom zuviel.

Ungefähr eins von 700 Kindern wird mit einem Down Syndrom geboren. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind mit Down-Syndrom auf die Welt kommt, steigt mit dem Alter der Mutter.

Wird ein Kind mit Down Syndrom geboren, fragen sich die Eltern wie es dazu kommen konnte. Wenn sie über die Entstehung des Syndroms nicht ausreichend informiert sind, suchen sie vielleicht die Schuld bei sich. Insbesondere die Mütter meinen oft, sich in der Schwangerschaft nicht korrekt verhalten zu haben.

Diese Seite soll dazu beitragen, das Down-Syndrom besser zu verstehen und Erfahrungen zu sammeln.
 


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